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(ZTB/DVC)
Anfrage bezüglich des Waldgürtels entlang der A30n
(Anfragen an Bürgermeister)
Antwort zur Anfrage bezüglich des Waldgürtels entlang der A30n
(Antwortschreiben vom Bürgermeister)
Anfrage Maßnahmen zur Verbesserung des A30n Umfeldes
(Anfragen an Bürgermeister)
Anfrage verkehrliche u. städtebauliche Situation Mindener-/Kanalstraße
(Anfragen an Bürgermeister)
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Wer ist die dritte Person?
154
Montag, 31. Mai 2010 um 21:08 Uhr
Walter
Wer verbirgt sich eigentlich hinter der dritten Person, gegen die auch eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung bei den städtischen Briefkastenfirmen ZTB u. DVC bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld vorliegt?
ZTB: Staatsanwalt bestätigt weitere Anzeige , admin
Gib auf MZ!
153
Samstag, 29. Mai 2010 um 12:48 Uhr
Dieter
Der erste Bürger Bad Oeynhausens von der SPD sieht wirklich schlecht aus in diesen Tagen. Das Strahlemann-Lächeln seiner Wahlkampfphotos noch von vor gut einem halben Jahr ist wie weggeblasen.
Ursache ist, dass dieser Herr auf allen Ebenen mit immer mehr Gegenwind zu kämpfen hat. So sieht einer aus, der auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist. Was dieser Herr durch seine eigenmächtigen Fehlentscheidungen für einen finanziellen Schaden angerichtet hat, geht doch langsam auf keine Kuhhaut mehr.
Wenn dieser Herr ein Mindestmaß an Ehrgefühl besäße, würde er nicht weiterhin wie eine Klette an seinem Amt kleben und auf sein mögliches Ruhegehalt schielen, sondern müsste umgehend die Konsequenzen ziehen und auf der Stelle zurücktreten. Stattdessen versucht er weiter alles auszusitzen, legt sich zusehends mit immer mehr Interessengrupppen an und versucht weiterhin mit seiner Ignoranz und Inkompetenz die Geschicke der Stadt Bad Oeynhausen vor die Wand zu fahren.
Armes Bad Oeynhausen
Derivate: Ermittlungen werden ausgeweitet , admin
Abgezockt und davonstehlen?
152
Samstag, 01. Mai 2010 um 17:06 Uhr
Werner
Erstmal herzlichen Dank dafür, dass die BBO an dem Thema dran bleibt und, soweit mir bekannt, als einzige daran interessiert ist, hier ein Licht auf die Abgründe der Stadtpolitik zu werfen. Das ist sehr lobenswert. Der Stadtrat ist voller Mitläufer und Jasager. Wird Zeit, dass da mal ein anderer Wind weht.
Mein Respekt und meine Hochachtung gilt auch den Beamten des Rechnungsprüfungsamtes, die mutig und stolz die besten Tugenden des Beamtentums verkörpern, indem sie ihre Klage gegen den/die Zinswetter etc. führen. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie kleinkariert, durchsichtig und geradezu schäbig mutet da nun die wohl als Retourkutsche gedachte Aktion "Disziplinarverfahren" sowie "Auslagerung" an den Kreis an.
Aus meiner Sicht ist Herr Müller-Zahlmann schon lange unhaltbar, genauer und richtiger gesagt: untragbar für diese Stadt. Er hat einen bis dato nahezu völlig Unerfahrenen zum Kämmerer gemacht und nichts Besseres zu tun gehabt als die Stadtfinanzen in hohe Risiken zu setzen. Nun mag er nicht (und auch sonst keiner) dafür gerade stehen. Er ist kein Einzelfall. Auch in anderen Kommunen haben Kämmerer/Stadtoberhäupter ähnlich gezockt und verloren. Nun will man den Verkäufern/Vermittlern der Geschäfte (Deutsche Bank etc. den Schwarzen Peter zuschieben). Ein erstes Urteil in dem Sinne ist gefällt. Meine Meinung dazu: Hier soll Unrecht mit Unrecht "gesühnt" werden! Ein Richter, der nicht fachkundig ist, hat darüber befunden, ob ein Fachkundiger oder zumindest jemand, von dem Fachkunde in kaufmännischen Dingen erwartet werden kann und muß, verantwortlich gehalten wird für die Geschäfte, die unter seiner Verantwortung abgeschlossen wurden oder nicht. Der Stuttarter Richter hat diese Frage offenkundig verneint. Das ist sehr, sehr schade und setzt völlig falsche Zeichen und Anreize. Wenn das Schule macht, wird die Verkommenheit in der Politik noch weiter zunehmen, da man letztlich immer davon kommt und für nichts mehr zur Verantwortung gezogen werden kann. Nicht einmal für die sinnlose Vernichtung von 500000 Euro aus den Taschen hart arbeitender Bürger.
Im Rathaus: Streit spitzt sich zu , admin
Internetauftritt von Müller zahl man bereits offline!
151
Mittwoch, 07. April 2010 um 08:36 Uhr
Dieter
SPD zieht erste Konsequenzen - Internetauftritt des Noch-Bürgermeisters "Müller zahl man" deaktiviert!
http://www.klaus-mueller-zahlmann.de/
Sollen hier mögliche Beweismittel vernichtet werden oder wurde die Rechnung nicht bezahlt?
Da gehen wohl langsam die Lichter aus beim Ratshauszocker von Bad Oeynhausen.
Rathaus-Mitarbeiter zeigen Chef an , admin
Wenn man keine Ahnung hat...
Montag, 19. April 2010 um 11:42 Uhr
Jens Vogel
Was hat bitte schön ein Webauftritt mit dem Support des Bürgermeisters durch die SPD zu tun? Überhaupt nichts!
Die Webseite war nur für die Kommunalwahl 2009 und hat ihren Zweck erfüllt und wurde nun deaktiviert. Ist aber noch vorhanden!
Außerdem wenn man nicht weiß welche Vorgänge im Rathaus vorgehen, dann sollte man schön still sein mit Behauptungen und Beleidigungen.
Rücktritt?
150
Donnerstag, 04. März 2010 um 23:46 Uhr
Norbert Sandmann
Jaja, der Bürgermeister gerät unter Druck. Dies zeigt auch das sog. Vorermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld. Also werden unangenehme Zeitgenossen (Rechnungsprüfer) einfach wegrationalisiert.
Mein Tip: Spätestens in einem halben Jahr brauchen wir einen neuen Bürgermeister. ich fordere Herrn Müller Zahlmann schon jetzt zum Rücktritt auf, bevor er als Beschuldigter gilt. Es wird wohl so kommen wie in Lübbecke.
Kontroverse über die Kontrolle , admin
Kommentare (154)
154
Montag, 31. Mai 2010 um 21:08 Uhr
Walter
Wer verbirgt sich eigentlich hinter der dritten Person, gegen die auch eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung bei den städtischen Briefkastenfirmen ZTB u. DVC bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld vorliegt?
153
Samstag, 29. Mai 2010 um 12:48 Uhr
Dieter
Der erste Bürger Bad Oeynhausens von der SPD sieht wirklich schlecht aus in diesen Tagen. Das Strahlemann-Lächeln seiner Wahlkampfphotos noch von vor gut einem halben Jahr ist wie weggeblasen.
Ursache ist, dass dieser Herr auf allen Ebenen mit immer mehr Gegenwind zu kämpfen hat. So sieht einer aus, der auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist. Was dieser Herr durch seine eigenmächtigen Fehlentscheidungen für einen finanziellen Schaden angerichtet hat, geht doch langsam auf keine Kuhhaut mehr.
Wenn dieser Herr ein Mindestmaß an Ehrgefühl besäße, würde er nicht weiterhin wie eine Klette an seinem Amt kleben und auf sein mögliches Ruhegehalt schielen, sondern müsste umgehend die Konsequenzen ziehen und auf der Stelle zurücktreten. Stattdessen versucht er weiter alles auszusitzen, legt sich zusehends mit immer mehr Interessengrupppen an und versucht weiterhin mit seiner Ignoranz und Inkompetenz die Geschicke der Stadt Bad Oeynhausen vor die Wand zu fahren.
Armes Bad Oeynhausen
152
Samstag, 01. Mai 2010 um 17:06 Uhr
Werner
Erstmal herzlichen Dank dafür, dass die BBO an dem Thema dran bleibt und, soweit mir bekannt, als einzige daran interessiert ist, hier ein Licht auf die Abgründe der Stadtpolitik zu werfen. Das ist sehr lobenswert. Der Stadtrat ist voller Mitläufer und Jasager. Wird Zeit, dass da mal ein anderer Wind weht.
Mein Respekt und meine Hochachtung gilt auch den Beamten des Rechnungsprüfungsamtes, die mutig und stolz die besten Tugenden des Beamtentums verkörpern, indem sie ihre Klage gegen den/die Zinswetter etc. führen. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie kleinkariert, durchsichtig und geradezu schäbig mutet da nun die wohl als Retourkutsche gedachte Aktion "Disziplinarverfahren" sowie "Auslagerung" an den Kreis an.
Aus meiner Sicht ist Herr Müller-Zahlmann schon lange unhaltbar, genauer und richtiger gesagt: untragbar für diese Stadt. Er hat einen bis dato nahezu völlig Unerfahrenen zum Kämmerer gemacht und nichts Besseres zu tun gehabt als die Stadtfinanzen in hohe Risiken zu setzen. Nun mag er nicht (und auch sonst keiner) dafür gerade stehen. Er ist kein Einzelfall. Auch in anderen Kommunen haben Kämmerer/Stadtoberhäupter ähnlich gezockt und verloren. Nun will man den Verkäufern/Vermittlern der Geschäfte (Deutsche Bank etc. den Schwarzen Peter zuschieben). Ein erstes Urteil in dem Sinne ist gefällt. Meine Meinung dazu: Hier soll Unrecht mit Unrecht "gesühnt" werden! Ein Richter, der nicht fachkundig ist, hat darüber befunden, ob ein Fachkundiger oder zumindest jemand, von dem Fachkunde in kaufmännischen Dingen erwartet werden kann und muß, verantwortlich gehalten wird für die Geschäfte, die unter seiner Verantwortung abgeschlossen wurden oder nicht. Der Stuttarter Richter hat diese Frage offenkundig verneint. Das ist sehr, sehr schade und setzt völlig falsche Zeichen und Anreize. Wenn das Schule macht, wird die Verkommenheit in der Politik noch weiter zunehmen, da man letztlich immer davon kommt und für nichts mehr zur Verantwortung gezogen werden kann. Nicht einmal für die sinnlose Vernichtung von 500000 Euro aus den Taschen hart arbeitender Bürger.
151
Mittwoch, 07. April 2010 um 08:36 Uhr
Dieter
SPD zieht erste Konsequenzen - Internetauftritt des Noch-Bürgermeisters "Müller zahl man" deaktiviert!
http://www.klaus-mueller-zahlmann.de/
Sollen hier mögliche Beweismittel vernichtet werden oder wurde die Rechnung nicht bezahlt?
Da gehen wohl langsam die Lichter aus beim Ratshauszocker von Bad Oeynhausen.
Montag, 19. April 2010 um 11:42 Uhr
Jens Vogel
Was hat bitte schön ein Webauftritt mit dem Support des Bürgermeisters durch die SPD zu tun? Überhaupt nichts!
Die Webseite war nur für die Kommunalwahl 2009 und hat ihren Zweck erfüllt und wurde nun deaktiviert. Ist aber noch vorhanden!
Außerdem wenn man nicht weiß welche Vorgänge im Rathaus vorgehen, dann sollte man schön still sein mit Behauptungen und Beleidigungen.
150
Donnerstag, 04. März 2010 um 23:46 Uhr
Norbert Sandmann
Jaja, der Bürgermeister gerät unter Druck. Dies zeigt auch das sog. Vorermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld. Also werden unangenehme Zeitgenossen (Rechnungsprüfer) einfach wegrationalisiert.
Mein Tip: Spätestens in einem halben Jahr brauchen wir einen neuen Bürgermeister. ich fordere Herrn Müller Zahlmann schon jetzt zum Rücktritt auf, bevor er als Beschuldigter gilt. Es wird wohl so kommen wie in Lübbecke.
Kontroverse über die Kontrolle , admin
149
Dienstag, 01. September 2009 um 22:24 Uhr
Insider
Offenbar hat es bei der CDU einen Hauskrach gegeben: Die Kandidatin des Wahlkreises 18, Natascha Matthies, geb. Spykermann, taucht auf der Website nicht der CDU Bad Oeynhausen nicht mehr auf. Auch war sie bis vor kurzem ja noch stellvertretende CDU-Vorsitzende von Bad Oeynhausen. Auch dort erscheint sie nicht mehr.
Möglicher Grund vielleicht kritische Anmerkungen gegenüber der Parteiführung wegen der Autobahn?
Drei Wahlen, drei Zettel, drei Stimmen , admin
148
Samstag, 29. August 2009 um 23:34 Uhr
L. Zimmermann
Vor einigen Tagen konnte man Herrn Nagel auf großem Foto mit großem Text in der Zeitung bewundern. Er dramatisierte ein mögliches Verkehrsproblem in Dehme.
Zum einen: Das war der Presse ein Riesenartikel wert. Der Pressebericht der BBO "Erhöhtes Krebsrisiko durch Autobahnbau" wurde vor der Wahl nicht veröffentlicht.
Zum anderen: Man erkennt deutlich, was Herrn Nagel wichtig ist. Ein mögliches erhöhtes Krebsrisiko, die Dehmer Spange, die Nordzerschneidung, die "Lügerei" des Bürgermeisters, scheinen Herrn Nagel nicht so bedeutsam zu sein.
Ehemalige Deponie in Dehme , admin
147
Samstag, 29. August 2009 um 22:39 Uhr
Bekemeier
Wer den Herrn Bürgermeister in den Ratssitzungen erlebt hat, weiß wie er tickt. Dass er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, konnte man mit dem Holzschuh fühlen. Seine Schuldenlüge ist einer seiner dreistesten Bürgerverhöhnungen. Der Mann ist untragbar. Und sie anderen, außer der BBO, decken das noch.
146
Samstag, 29. August 2009 um 18:38 Uhr
H. Richter
Ich bin mal gespannt wie wählende Sportler handeln, nachdem sie feststellen mussten, dass die roten und grünen Mandatsträger für ihren eigenen Verein mehr tun als für die Allgemeinheit. Am Sonntag kann der Filz in dieser Stadt abgewählt werden. Wir brauchen dafür nur unser Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die einzigen die offensichtlich den Mut haben es mit der zur zeit stattfinden Kumpanei aufzunehmen sind die Mitglieder der BBO.
145
Samstag, 29. August 2009 um 17:18 Uhr
Friedrich Backs
Selbst, wenn da keine Autobahn gebaut wird, die Mülldeponie muss komplett weg. Die stinkt zum Himmel. Sehen wir das Atommüllager Asse, welches eine Ewigkeit halten sollte. Was sind das denn für Gutachten, die so etwas voraussagen?
Ehemalige Deponie in Dehme , admin
144
Samstag, 29. August 2009 um 11:49 Uhr
M. Pönnighaus
Es verwundert weshalb CDU, FDP, Grüne, Linke und UW keinerlei politische Bewertung der Schuldenlüge des Bürgermeisters Mueller- Zahlmann machen. Sind sie fachlich dazu nicht in der Lage? Hat selbst die SPD aufgegeben ihren Kandidaten Mueller- Zahlmann zu schützen? Gilt bei CDU, SPD, FDP, Linken und UW nur noch, hoffentlich merkt niemand das außer einigen aufgestellten Wahlplakaten gar kein Wahlkampf stattfand. Ach ja und die Grünen schafften nicht mal das! Was würde aus Bad Oeynhausen wenn so energielose Hobbypolitiker die Zukunft unserer Stadt verantworten würden? Deshalb mein Respekt und meine Stimme für die BBO.
Da war doch noch was , admin
143
Samstag, 29. August 2009 um 01:44 Uhr
Jochen
gibt es nur noch, die Bürger, und die Parteien.
Und das ist nicht neu, in ganz Deutschland gibt es Bürgervereinigungen, die erfolgreich Missstände in der Kommunalpolitik beseitigen.
Und es gibt ein Schweigeabkommen, es wurde nur freundlicher genannt... 
Da war doch noch was , admin
142
Freitag, 28. August 2009 um 23:58 Uhr
T. Schwarze
Die BBO spricht von Parteienklüngel und davon das diese Wahl eine Richtungswahl ist. In der Tat braucht Bad Oeynhausen eine neue Orientierung. Mit Herrn Mueller-Zahlmann als Bürgermeister und den mehrheitlich politisch Handelnden erscheint mir das nicht möglich. Wer ihnen nicht applaudiert und eher kritisch begegnet wird ausgegrenzt und zur Minderheit degradiert. Zu oft hat das Schweigen, das Aussitzen, das Vertuschen und Verleugnen die inhaltliche Auseinandersetzung ersetzt. Ich habe dies auch in einigen Ratssitzungen, an denen ich als Besucher teilgenommen habe, bis zur Schmerzgrenze erleben müssen. So darf es in unserer Stadt einfach nicht mehr weiter gehen.
141
Freitag, 28. August 2009 um 23:35 Uhr
Andreas Nicolaus
Ich finde es schon sehr verwunderlich, daß Herr Fischer nur von einem "Komposthaufen"redet und die CDU Fraktion natürlich dem Gutachten von Straßen NRW glaubt. -Herr Nagel möchte in Dehme doch wieder gewählt werden-. Wozu brauchen dann die LKW-Fahrer Überdruckkabinen? Um vor den ungefährlichen Düften des "Komposthaufens" geschützt zu werden? Dann könnten die betroffenen Anwohner demnächst einen Antrag für eine Biogasanlage stellen und umweltfreundlich Energie herstellen(Ironie). Leider liegt die Wahrheit meistens in der Mitte.
Ehemalige Deponie in Dehme , admin
140
Freitag, 28. August 2009 um 21:15 Uhr
Werner
Ist eine Schande für Bad Oeynhausen, der jetzige sogenannte Bürgermeister. Eine Schande für den gesamten Stadtrat. Eine Schande für die Verwaltung. Eine Schande für sich selbst. Eine Schande für seine Familie. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann das nur als Unverfrorenheit sondergleichen bezeichnen, dass der sich überhaupt traut, sich noch einmal zur Wahl zu stellen. Wenn die Geschichte über ihn hinweggegangen sein wird, wird er möglicherweise als derjenige "Bürgermeister" in die Annalen der Stadt eingegangen sein, der deren Ruf als Tourismus- und Gesundheitsstandort den Todesstoß versetzt hat. Von der Lebensqualität, die bei einem Bau der Stadtzerstückelung flöten geht, mal ganz zu schweigen. Aber dafür sitzt er ja dann auch mit seiner fetten Pension irgendwo anders und läßt es sich gut gehen. Das ist ja wohl im wesentlichen auch das, wofür solche "Politiker" wie er bezahlt werden. Und weil das noch nicht reicht, gleich mal ein bisschen Zocken mit dem Steuergeld. "...... drauf, war ja nicht meins", wird er sich vielleicht gedacht und den Nervenkitzel genossen haben. Dem Bürger tief ins Portemonnaie greifen und damit Projekte finanzieren, die dem Gemeinwohl schaden, aber ein paar Unternehmern dicke Gewinne bescheren. Das ist wohl auch eine Quintessenz. Da sollte mal jemand einen starken Lichtstrahl draufwerfen, wie da die Verquickungen sind zwischen Politik und Unternehmern, wessen Hand da welche schmiert und sicherlich geschmiert hat. Aber gut, wenn das dann raus kommt, kann er ja sein Ehrenwort geben. Kam ja schon mal vor in diesem unserem Lande, gell Hannelore, der Saumagen war aber wieder prächtig...
Schröder hat ja auch viel getan für's Land, besonders für die deutsche Energieversorgung: überhöhte Preise und Versorgungsunsicherheit; dafür sichert er sein Altenteil im Stile der oberen 10000 mit exorbitanten Tantiemen für gelegentliche Anwesenheit in russischen Aufsichtsräten. So hat alles seinen Preis. Und das Leben geht weiter. Bravo.
Die Presse schweigt oder schlägt sich auf die Seite der Gauner und Betrüger. Früher gab es mal eine vierte Gewalt. Lang, lang ist's her. Heute ist jeder käuflich in der Presse oder aber so dämlich, dass er es selber nicht merkt.
139
Freitag, 28. August 2009 um 21:08 Uhr
H. Nolting
Auch das wundert mich nicht. Nein, ich halte dieses Verhalten der CDU und auch der anderen Parteien in Bad Oeynhausen für völlig normal. Man sitzt in einem Boot, rudert gemeinsam,liefert sich einige Schaukämpfe, um wohl den Schein des politischen Unterschiedes, für das Wahlvolk zu waren und das war es. So lässt es sich doch nett regieren, oder? Wer hier die traute Einigkeit stört, ist die BBO und deshalb versucht man sie gemeinsam klein zu halten.
Da war doch noch was , admin
138
Freitag, 28. August 2009 um 20:40 Uhr
H. Nolting
Für Herrn Fischer von Straßen NRW ist die ehemalige Deponie nur ein banaler Komposthaufen, vor dem seine Bauarbeiter aber in ihren Fahrzeugen geschützt werden sollen. So isser der Fischer. Von dem Mann erwarte ich nichts. Auch das Verhalten unserer Herren Bürgervertreter und des Herrn Bürgermeisters erstaunt mich ebenfalls nicht. Waren die jemals besorgt um uns? Nein, und darum muss diese Kommunalwahl für sie zum Fiasko werden.
Ehemalige Deponie in Dehme , admin
137
Freitag, 28. August 2009 um 18:42 Uhr
Ex-CDU-Mitglied
Als ehemaliges CDU-(auch Vorstands-)Mitglied kann ich schon lange die Politik der CDU und Ihrer Vertreter hier vor Ort nicht mehr nachvollziehen.
Ich freue mich über die Aktivitäten der BBO, die den Mut hat, die großen Mißstände dieser Stadt anzuprangern und sich mit den "Seilschaften" anzulegen.
Wer sich mit diesen "Seilschaften" anlegt, kriegt einen drauf, so wie Sie habe ich dies auch schon erleben dürfen (deshalb hier leider ohne Namen ...)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die Wahl, meine Stimme haben Sie!
Da war doch noch was , admin
136
Freitag, 28. August 2009 um 17:30 Uhr
Schulden-Kritik nur von der BBO !?
Eine Kritik an der Schulden-Schönfärberei von Bürgermeister MZ (SPD) finde ich beim Vergleich der Internetseiten nur bei der BBO. Insofern ist der Verweis auf die Nichtveröffentlichungen der Presse fragwürdig. Das mutet eher an, wie ein großkoalitionäres Schweigeabkommen.
Da war doch noch was , admin
135
Freitag, 28. August 2009 um 16:07 Uhr
F. Backs
wunderte sich, warum es im Bad Oeynhausener Stadtrat keine gemeinsame Entschließung aller Fraktionen gäbe, von StrassenNRW ein zeitnahes Gutachten zur Dehmer Mülldeponie einzufordern. Das sei doch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Im Gemeinderat Hille wäre das überhaupt keine Frage. Der Gast war Kurt Riechmann, welcher Bürgermeister der Gemeinde Hille war und jetzt Vorsitzender der Freien Wählergemeinschaft Kreis Minden-Lübbecke (FWG-Mühlenkreis) ist, zu der auch die BBO gehört.
Ehemalige Deponie in Dehme , admin
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