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Agora - Überfällige Ersatz-/Nachpflanzung. Lindenbäume der Portastraße. Stadtbäume und Straßenbild
(Stadt-, Natur- und Kulturlandschaft)
Agora - Zum Ausschuss Stadtentwicklung 3.05.2012 Pkt.12.2. Bekanntgabe. Stadtbäume und Paragraphen
(Stadt-, Natur- und Kulturlandschaft)
Antrag auf Erweiterung der Tagesordnung in der Sitzung des Rates am 29.02.2012 -Nr.2- vom 13. Feb.
(Ratsanträge)
Antrag auf Erweiterung der Tagesordnung in der Sitzung des Rates am 29.02.2012 -Nr.1- vom 13. Feb.
(Ratsanträge)
Anschreiben an Bürgermeister bzgl. Straßenschäden im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Nordumgehung
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Die Lernen es einfach nicht!
161
Freitag, 17. Februar 2012 um 17:55 Uhr
sepp
Da ist die Stadt Bad Oeynhausen gerade dem Nothaushalt entwichen, und schon werden wieder nach Herzenslust überflüssige Investitionen von diesen unbelehrbaren Nagels (CDU), Winkelmanns (SPD), Ober-Sundermeyers (FDP), etc. beschlossen, dessen Parteien wir diese hohe Verschuldung in den letzten Jahrzehnten schon zu verdanken haben, obwohl weiterhin die finanzielle Lage in Bad Oeynhausen sehr angespannt bleibt.
Anstatt jetzt mal ehrlich und nachhaltig die Verschuldung der Stadt zurückzuführen, wird weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste über die Verhältnisse gelebt, wie in den vergangenen Jahrzehnten.
Stadtwerke investieren in Kundencenter , admin
Bürgermeister, CDU, SPD und FDP setzen falsche Prioritäten
160
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 22:59 Uhr
Gast3
Statt sich um die Interessen der Stadt zu kümmern, den Erhalt einer funktionierenden Krankenhausinfrastruktur und der Rettung von Arbeitsplätzen, schreien Bürgermeister, CDU, SPD und FDP nach dem zügigen Ausbau der Transitstrecke, die der Stadt keinen Nutzen bringt.
Rahden als Vorbild nehmen , admin
Konsolidierung geht zu Lasten der Patienten und Beschäftigten
159
Mittwoch, 18. Januar 2012 um 13:03 Uhr
Gast2
Die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken hat den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Oeynhausen, der Klinikbelegschaft und dem Rat der Stadt unverzüglich den Kostenplan vorzulegen, um die Entscheidung nachvollziehen und bewerten zu können.
Neben dem reinen Kostenaspekt ist auch die Qualität zu berücksichtigen.
Hier versucht die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken die aus der Fehlplanung des Klinikum Mindens resultierende desaströse Finanzlage durch zweifelhafte Maßnahmen und mal wieder auf dem Rücken der Beschäftigten zu verbessern.
Man versucht in den umliegenden Kliniken sukzessive die Leistungen zu reduzieren (siehe Beispiel Rahden), um das Klinikum Minden besser auszulasten. Dieses Finanzmanagement geht zu Lasten der Patienten und ist nicht hinnehmbar!
Rahden als Vorbild nehmen , admin
Krankenhausküche sichert Qualität
158
Freitag, 13. Januar 2012 um 07:30 Uhr
admin
Das Essen im Johannes-Wessling-Krankenhaus schmeckt nicht. Jedenfalls ist dies immer wieder von ehemaligen Patienten zu hören. Wundern kann dies jedenfalls nicht, denn Essen was gekocht, heruntergekühlt, gefrostet, wieder erhitzt und warm gehalten werden muss, ist kein wirklicher Genuss. Hoffentlich setzt sich der Oeynhausener Stadtrat durch und die Küche bleibt den Patienten des Oeynhausener Krankenhauses erhalten. 
Rahden als Vorbild nehmen , admin
Städte und Kommunen sollten tunlichst die Finger von Derivaten lassen!
157
Mittwoch, 10. August 2011 um 11:22 Uhr
Meiner Meinung nach ist es grob fahrlässig, wenn sich Städte und Gemeinden auf risikoreiche Derivate-Geschäfte einlassen. Sicherlich gibt es dabei die Chance auf riesige Gewinne. Diese Chance steht aber einem, für die öffentliche Hand nicht zu rechtfertigenden, Risiko gegenüber. Derivate handeln sollte wirklich nur derjenige, der im Zweifelsfall mit einem Totalverlust leben kann. Städte gehören definitiv nicht dazu und sollten sorgsamer mit dem Geld ihrer Bürger umgehen.
Juristische Aufarbeitung des Derivate-Debakels , admin
Rahden als Vorbild nehmen
BBO bezieht Stellung zur Schließung der Bad Oeynhausener KrankenhauskücheBad Oeynhausen. Die Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) nehmen Rahden als Vorbild, wenn es um den Erhalt der Bad Oeynhausener Krankenhausküche geht.Lars Winkelmann:”Der Rahdener Bürgermeister und Stadtrat haben durch ihre konsequente Interessenvertretung den Rhadener Krankenhausstandort vor einer weiteren Ausblutung bewahrt. Der Kreistag ist letztlich dem Wunsch des Rhadener Stadtrates gefolgt und hat den von den Mühlenkreiskliniken angedachten Abriß der oberen beiden Etagen des Rhadener Krankenhauses rückgängig gemacht”. Matthias Köhler: „Dieses Ergebnis zeigt, dass ein entschlossenes Handeln von Bürgermeister und Rat der Stadt Bad Oeynhausen ebensolche Erfolge bringen kann.“ Axel Nicke: „Der Grundstein für ein derart gerichtetes Vorgehen wurde mit einem Bekenntnis aller Fraktionen im Rat zur Krankenhausküche gelegt. Die Argumente für einen Erhalt der Küche sind nach unserer Ansicht überzeugend.“ Dabei sei in der Angelegenheit Eile geboten, da ab dem 01.07.2012 die Speiseversorgung durch die Service GmbH der Mühlenkreiskliniken übernommen werden soll. |
| Das bedeute, dass dann das Essen für das Krankenhaus in Minden gekocht, dort verpackt und tiefgefroren per LKW nach Bad Oeynhausen transportiert und hier wieder aufgetaut und aufgewärmt werde. Köhler: „Ob durch diese Vorgehensweise tatsächlich Einsparungen erzielt werden, wissen wir nicht. Ich empfinde es sehr bedauerlich, dass bis heute niemand die exakten Kosten der Umbaumaßnahmen (Aufbau einer Laderampe, Abstellraum, zusätzlichen Starkstromleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes, zusätzliche Brandschutzmaßnahmen, extrem hohe Stromkosten, Logistikkosten für Essentransporte) im Krankenhaus Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik benannt hat“. Hierzu gäbe es unterschiedlichste Aussagen. Nach Informationen der BBO soll der damalige Geschäftsführer Herr Voigt vor einem Jahr von 950.000 € nur für das Krankenhaus gesprochen haben. Der Vorstand der Mühlenkreiskliniken Dr. Matthias Bracht nannte hingegen gegenüber der Presse 565.000 €. Matthias Köhler: „Welche Aussage ist denn jetzt richtig?“ Die BBO sieht bis heute einen schleichenden Ausblutungsprozeß beim Krankenhaus Bad Oeynhausen. Winkelmann: „Von ehemals 700 Essen ist die Zahl auf 300 gesunken. Dies hängt nach unseren Informationen auch an einer nicht notwendigen Preiserhöhung, die die Attraktivität des Essenbezugs neben der Unsicherheit über das Fortbestehen der Küche weiter abgesenkt hat“. Ob es überhaupt zu Einsparungen bei einer Zentralversorgung kommen werde sei unsicher. Köhler: „Die Schließung der Krankenhausküche in Lübbecke verursachte zusätzliche Kosten. Ob insgesamt Einsparung erzielt werden konnten, ist wohl bis heute unklar“. Das Einsparvolumen des Krankenhauses Lübbecke nach der Umstellung der Versorgung durch die Zentralküche seien bis heute nicht bekannt. Die BBO setzt auf die nächste Ratssitzung am 29.02. in der der Vorstand der Mühlenkreiskliniken und die Mitarbeitervertreter Stellung beziehen werden. BBO Vorsitzender Lars Winkelmann: „ Ich wünsche mir, dass Rat und Bürgermeister dem Rhadener Beispiel folgen und ein Ausbluten des Oeynhausener Krankenhauses verhindern.“ |
Kommentare (3)
3
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 22:59 Uhr
Gast3
Statt sich um die Interessen der Stadt zu kümmern, den Erhalt einer funktionierenden Krankenhausinfrastruktur und der Rettung von Arbeitsplätzen, schreien Bürgermeister, CDU, SPD und FDP nach dem zügigen Ausbau der Transitstrecke, die der Stadt keinen Nutzen bringt.
2
Mittwoch, 18. Januar 2012 um 13:03 Uhr
Gast2
Die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken hat den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Oeynhausen, der Klinikbelegschaft und dem Rat der Stadt unverzüglich den Kostenplan vorzulegen, um die Entscheidung nachvollziehen und bewerten zu können.
Neben dem reinen Kostenaspekt ist auch die Qualität zu berücksichtigen.
Hier versucht die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken die aus der Fehlplanung des Klinikum Mindens resultierende desaströse Finanzlage durch zweifelhafte Maßnahmen und mal wieder auf dem Rücken der Beschäftigten zu verbessern.
Man versucht in den umliegenden Kliniken sukzessive die Leistungen zu reduzieren (siehe Beispiel Rahden), um das Klinikum Minden besser auszulasten. Dieses Finanzmanagement geht zu Lasten der Patienten und ist nicht hinnehmbar!
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Freitag, 13. Januar 2012 um 07:30 Uhr
admin
Das Essen im Johannes-Wessling-Krankenhaus schmeckt nicht. Jedenfalls ist dies immer wieder von ehemaligen Patienten zu hören. Wundern kann dies jedenfalls nicht, denn Essen was gekocht, heruntergekühlt, gefrostet, wieder erhitzt und warm gehalten werden muss, ist kein wirklicher Genuss. Hoffentlich setzt sich der Oeynhausener Stadtrat durch und die Küche bleibt den Patienten des Oeynhausener Krankenhauses erhalten. 
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