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160 Donnerstag, 02. Februar 2012 um 22:59 Uhr
Gast3
Statt sich um die Interessen der Stadt zu kümmern, den Erhalt einer funktionierenden Krankenhausinfrastruktur und der Rettung von Arbeitsplätzen, schreien Bürgermeister, CDU, SPD und FDP nach dem zügigen Ausbau der Transitstrecke, die der Stadt keinen Nutzen bringt.
159 Mittwoch, 18. Januar 2012 um 13:03 Uhr
Gast2
Die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken hat den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Oeynhausen, der Klinikbelegschaft und dem Rat der Stadt unverzüglich den Kostenplan vorzulegen, um die Entscheidung nachvollziehen und bewerten zu können. Neben dem reinen Kostenaspekt ist auch die Qualität zu berücksichtigen. Hier versucht die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken die aus der Fehlplanung des Klinikum Mindens resultierende desaströse Finanzlage durch zweifelhafte Maßnahmen und mal wieder auf dem Rücken der Beschäftigten zu verbessern. Man versucht in den umliegenden Kliniken sukzessive die Leistungen zu reduzieren (siehe Beispiel Rahden), um das Klinikum Minden besser auszulasten. Dieses Finanzmanagement geht zu Lasten der Patienten und ist nicht hinnehmbar!
158 Freitag, 13. Januar 2012 um 07:30 Uhr
admin
Das Essen im Johannes-Wessling-Krankenhaus schmeckt nicht. Jedenfalls ist dies immer wieder von ehemaligen Patienten zu hören. Wundern kann dies jedenfalls nicht, denn Essen was gekocht, heruntergekühlt, gefrostet, wieder erhitzt und warm gehalten werden muss, ist kein wirklicher Genuss. Hoffentlich setzt sich der Oeynhausener Stadtrat durch und die Küche bleibt den Patienten des Oeynhausener Krankenhauses erhalten. lächeln
Meiner Meinung nach ist es grob fahrlässig, wenn sich Städte und Gemeinden auf risikoreiche Derivate-Geschäfte einlassen. Sicherlich gibt es dabei die Chance auf riesige Gewinne. Diese Chance steht aber einem, für die öffentliche Hand nicht zu rechtfertigenden, Risiko gegenüber. Derivate handeln sollte wirklich nur derjenige, der im Zweifelsfall mit einem Totalverlust leben kann. Städte gehören definitiv nicht dazu und sollten sorgsamer mit dem Geld ihrer Bürger umgehen.
156 Freitag, 01. April 2011 um 07:29 Uhr
Es stellt sich die Frage: "Wann werden die Bad Oeynhausener Swap Glücksspieler 'Mueller zahl man selber' und 'Kindler' endlich für Ihre Swap Glücksspielereien zur Verantwortung gezogen?" Meine Herren, die einarmigen Banditen befinden sich im Bad Oeynhausener Spielkasino an der Mindener-Kanal-Straße!
Westfalen-Blatt - ZTB/DVC Stadt B.O. PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 29. April 2010
Bürgermeister wertet Fragen als Teil einer Kampagne gegen ihn

Bad Oeynhausen (cb)
. »Richtigen Sie Ihre Fragen an die ZTB-Gesellschafterversammlung. Dort wird entschieden, was dazu gesagt wird.« Mit dieser Aussage und dem Hinweis, dass die Vertreter der Stadt im Gremium vorrangig dem GmbH-Gesetz unterworfen seien, reagierte CDU-Fraktionschef Kurt Nagel gestern im Rat auf erneute Nachfragen der BBO zu den ZTB-Jahresabschlüssen für 2005, 2006 und 2007.

Dabei geht es auch darum, ob oder von wem sie testiert sind. Der Informationspflicht sei genüge getan, wenn der Bürgermeister informiert ist, erklärte Nagel. »Und glauben sie mir. Er ist informiert.« Laut GmbH-Gesetz seien die Vertreter zur Verschwiegenheit und Treue gegenüber dem Unternehmen verpflichtet. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage seitens der BBO, ob ein Ratsbeschuss aus 2007 umgesetzt ist, der eine Prüfung der Abschlüsse durch das Rechnungsprüfungsamt der Stadt mit dem Ansatz vorsieht, so zu Einsparungen zu kommen, weil ein externen Prüfer teurer sei. »Es gibt Vorwürfe, Verleumdungen und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen«, sagte Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann zu dem gesamten Themenkomplex. Die Nachfragen wertete er als gezielten Teil einer Kampagne gehen ihn. An Reiner Barg (BBO) gerichtet sagte er, dass er ihm als Polizist nicht erklären müsse, sich in einem laufenden Verfahren zu Inhalten nicht zu äußern.

© 2010 WESTFALEN-BLATT Bad Oeynhausener Anzeiger und Tageblatt vom 29.04.2010