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Pressemitteilungen - Stellungnahmen BBO - Thema Nordzerschneidung PDF Drucken E-Mail
Forderung nach mehr Lärmschutz an der Autobahn in Werste und Ostscheid wird erneuert
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Montag, 31. März 2014
  15 Rasche, Klaus
  Klaus Rasche,
Vorsitzender BBO
  18 Barg, Reiner
  Reiner Barg
Fraktionsvorsitzender BBO

Rasche und Barg rufen zum gemeinsamen Handeln auf

Bad Oeynhausen. Klaus Rasche und Reiner Barg von der BBO erneuern die Forderung nach mehr Lärmschutz entlang der A 30 neu. Vorsitzender Klaus Rasche: „ Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Frau Howe (SPD) hat sich jüngst zu den Wünschen nach mehr Lärmschutz und einer Petition zu dem Thema geäußert. Ihre Darstellung kommt den berechtigten Anliegen der betroffenen Bürger nicht entgegen und ist nicht nachvollziehbar. Die Petition für mehr Lärmschutz liegt seit 2 ½ Jahren dem Petitionsausschuss vor.“

Reiner Barg: „Der Bau der neuen Stadtautobahn schreitet weiter voran. In Anbetracht dieser Tatsache sollte es doch wohl möglich sein,  jetzt eine Entscheidung über eine notwendige Lärmschutzwand oder einen Wall zu treffen, um den Lärmschutz  im Zuge des Baus zu verwirklichen.“ Zum Vorschlag der Bürger, überschüssigen Boden aus den Einschnitten der neuen Autobahn  für einen Lärmschutzwall zu verwenden, sei Straßen NRW bereits im August 2012 vom Petitionsausschuss aufgefordert worden, die entsprechenden Daten zu liefern und auch Kosten zu benennen. 

Klaus Rasche: „Jetzt erfahren wir über die Presse von Frau Howe, dass Kosten und Daten bereits vorliegen sollen. Warum hat man uns die Ergebnisse nicht mitgeteilt?  Das sollte kein Geheimnis sein.“
Reiner Barg: „Frau Howe sieht auch ein Problem im möglicherweise notwendigen Grunderwerb und nicht ausreichendem Platz für einen Wall. Ernst zu nehmende Argumente sind das nicht. Denn letztlich könnte man auch eine Lärmschutzwand bauen und Grunderwerb von weit über 100 Hektar für die Autobahn ist doch auch kein Problem gewesen. Kurios ist auf jeden Fall, dass auf der Westseite Lärmschutz vorgesehen ist.“

Rasche und Barg fragen: „Haben die Werster und Ostscheider  Bürger keinen Schutz verdient, wo doch jeder weiß, dass der Wind die meiste Zeit  aus Westen kommt.“ Mit der neuen Stadtautobahn kämen enorme Belastungen auf die Menschen im unteren Werretal zu, sind sich Rasche und Barg sicher: „Es muss alles getan werden, um die Menschen soweit technisch möglich vor Belastungen zu schützen.  Das gelingt jedoch nur, wenn alle an einem Strang ziehen.“

In diesem Sinne wünschen Rasche und Barg eine intensive Zusammenarbeit der Parteien in Bad Oeynhausen und Löhne, den Verwaltungen der beiden Städte und den Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region. Dabei kommt dem Petitionsausschuss sicherlich eine führende Rolle zu.

Das guter Wille und Zusammenarbeit zu Erfolgen führt,  zeigt die konstruktive Debatte um mehr Lärmschutz an der Nordbahn und die neue Lärmschutzwand am A 30 Zubringer in Rehme.
Barg und Rasche: „Im unteren Werretal gibt es ein riesiges Problem. Den Lärm.“

BBO