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Pressemitteilungen - Stellungnahmen BBO - Thema Nordzerschneidung PDF Drucken E-Mail
BBO sieht wachsenden Widerstand gegen Dehmer Spange
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Mittwoch, 10. Juni 2009
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Lars Winkelmann
(Vorsitzender BBO)
Lars Winkelmann: „Dehmer Genossen haben sich richtig entschieden“

Bad Oeynhausen. Die Dehmer SPD will die Dehmer Spange verhindern und hat deshalb entsprechende Anträge an die SPD-Ratsfraktion und die Kreistagsfraktion gestellt.

„Das ist genau das Richtige. Die Dehmer Spange muss verhindert werden. Sie wäre das Todesurteil für Dehme“, sagt Axel Nicke von den Bürgern für Bad Oeynhausen, der in Dehme für den Stadtrat kandidiert. „Aus diesem Grund hat bereits am 28. April Klaus Rasche im Stadtentwicklungsausschuss beantragt, die Dehmer Spange abzulehnen. Leider schlossen sich SPD, CDU, FDP und sogar die Grünen nicht an, sondern taten die Forderung als populistisch ab.“
Der Vorsitzende der BBO, Lars Winkelmann, erklärt:

„Für die kommende Ratssitzung am 24. Juni haben unsere Mitglieder Reiner Barg, Axel Nicke und Klaus Rasche erneut einen entsprechenden Tagesordnungspunkt beantragt. “ Die BBO hofft, dass sich nun auch die anderen politischen Kräfte den Forderungen zur Verhinderung der Spange anschließen.

Winkelmann freut sich sehr darüber, dass die erfolgreiche Bürgerversammlung der Bürgerbewegung zum Thema „Dehmer Spange, Aussagen im Planfeststellungsbeschluss dazu und die Autobahnverbindung nach Minden“ in Dehme Anfang des Jahres ihre Wirkung zeigt. „Ich bin mir sicher, die Dehmer lehnen heute die Spange mit großer Mehrheit ab.“

Nachdem die Dehmer Genossen jetzt klar Position bezogen haben, wünscht sich die BBO, dass sich auch der Dehmer Vereinsring für die Ablehnung der Spange stark macht. Nicke: „Die Bürger müssen sich mobilisieren und Druck machen, damit die Katastrophe für Dehme verhindert wird.“

Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) e.V.