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Pressemitteilungen - Stellungnahmen BBO - Thema Kommunalwahl 2009 PDF Drucken E-Mail
Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) setzen auf Unabhängigkeit
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Dienstag, 09. Juni 2009
Matthias Köhler (stellv. Vorsitzender BBO)
Matthias Köhler
(stellv. Vorsitzender BBO)
Bad Oeynhausen. „Die Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) sind natürlich nicht indirekt durch die FREIEN WÄHLER bei der Europawahl angetreten. Die Behauptung von Herrn Müller-Held von den Grünen, dass wir es wären, ist völlig absurd.“, stellt Matthias Köhler, stellvertretender Vorsitzender der BBO, klar.

Man beschränke sich ganz bewusst auf Bad Oeynhausen. Die Bürger für Bad Oeynhausen seien nicht überörtlich organisiert. „Wir wollen völlig unabhängig und überparteilich für unsere Stadt arbeiten“, erklärt Köhler. Lediglich über die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Mühlenkreis engagiere man sich auf Kreisebene.

Politik müsse wieder glaubwürdig und bürgernah werden. „Nicht ohne Grund bleiben immer mehr Bürgerinnen und Bürger den Wahlen fern. Viele Bürgerinnen und Bürger vertrauen den Parteien nicht mehr“, sagt Eckhard Grummert.

Köhler: „Die geringe Wahlbeteiligung in Bad Oeynhausen bei der Europawahl sollte die Parteien und ihre Politiker doch nachdenklich machen. Was nützt ihr vordergründiges Bedauern der geringen Wahlbeteiligung, wenn sie ihr Verhalten nicht ändern.“

Auch für Reiner Barg, Klaus Rasche u. Axel Nicke hat eine starke bürgerliche Kraft in Bad Oeynhausen Zukunft. Alle drei sind bei vielen Kommunalwahlen für die Grünen in Bad Oeynhausen angetreten und engagieren sich heute bei den Bürgern für Bad Oeynhausen (BBO).

Sie erklären: „Die Bürger müssen die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen und dürfen ihr Geschick nicht den Parteien überlassen. Unabhängigkeit und Überparteilichkeit garantieren mehr Sachlichkeit. Damit erhöht sich die Chance vernünftige Entscheidungen zum Wohle aller zu treffen.“

Bürger für Bad Oeynhausen (BBO)