Nächste Termine

Keine Termine

Termine

Mai 2012
So Mo Di Mi Do Fr Sa
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Neueste Kommentare

161 Freitag, 17. Februar 2012 um 17:55 Uhr
sepp
Da ist die Stadt Bad Oeynhausen gerade dem Nothaushalt entwichen, und schon werden wieder nach Herzenslust überflüssige Investitionen von diesen unbelehrbaren Nagels (CDU), Winkelmanns (SPD), Ober-Sundermeyers (FDP), etc. beschlossen, dessen Parteien wir diese hohe Verschuldung in den letzten Jahrzehnten schon zu verdanken haben, obwohl weiterhin die finanzielle Lage in Bad Oeynhausen sehr angespannt bleibt. Anstatt jetzt mal ehrlich und nachhaltig die Verschuldung der Stadt zurückzuführen, wird weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste über die Verhältnisse gelebt, wie in den vergangenen Jahrzehnten.
160 Donnerstag, 02. Februar 2012 um 22:59 Uhr
Gast3
Statt sich um die Interessen der Stadt zu kümmern, den Erhalt einer funktionierenden Krankenhausinfrastruktur und der Rettung von Arbeitsplätzen, schreien Bürgermeister, CDU, SPD und FDP nach dem zügigen Ausbau der Transitstrecke, die der Stadt keinen Nutzen bringt.
159 Mittwoch, 18. Januar 2012 um 13:03 Uhr
Gast2
Die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken hat den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bad Oeynhausen, der Klinikbelegschaft und dem Rat der Stadt unverzüglich den Kostenplan vorzulegen, um die Entscheidung nachvollziehen und bewerten zu können. Neben dem reinen Kostenaspekt ist auch die Qualität zu berücksichtigen. Hier versucht die Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken die aus der Fehlplanung des Klinikum Mindens resultierende desaströse Finanzlage durch zweifelhafte Maßnahmen und mal wieder auf dem Rücken der Beschäftigten zu verbessern. Man versucht in den umliegenden Kliniken sukzessive die Leistungen zu reduzieren (siehe Beispiel Rahden), um das Klinikum Minden besser auszulasten. Dieses Finanzmanagement geht zu Lasten der Patienten und ist nicht hinnehmbar!
158 Freitag, 13. Januar 2012 um 07:30 Uhr
admin
Das Essen im Johannes-Wessling-Krankenhaus schmeckt nicht. Jedenfalls ist dies immer wieder von ehemaligen Patienten zu hören. Wundern kann dies jedenfalls nicht, denn Essen was gekocht, heruntergekühlt, gefrostet, wieder erhitzt und warm gehalten werden muss, ist kein wirklicher Genuss. Hoffentlich setzt sich der Oeynhausener Stadtrat durch und die Küche bleibt den Patienten des Oeynhausener Krankenhauses erhalten. lächeln
Meiner Meinung nach ist es grob fahrlässig, wenn sich Städte und Gemeinden auf risikoreiche Derivate-Geschäfte einlassen. Sicherlich gibt es dabei die Chance auf riesige Gewinne. Diese Chance steht aber einem, für die öffentliche Hand nicht zu rechtfertigenden, Risiko gegenüber. Derivate handeln sollte wirklich nur derjenige, der im Zweifelsfall mit einem Totalverlust leben kann. Städte gehören definitiv nicht dazu und sollten sorgsamer mit dem Geld ihrer Bürger umgehen.
Pressemeldungen


Vorsitzender wirft die Brocken hin PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Kommunalwahl 2009
Samstag, 01. August 2009 um 00:00 Uhr
Nach verlorener Abstimmung tritt Dieter Müller als Chef der SPD-Dehme zurück

Von Claus Brand

Dieter Mueller
Dieter Müller ist als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Dehme nach einer Abstimmungsniederlage zurückgetreten.
Foto: WB-Archiv
Bad Oeynhausen-Dehme (WB). Der SPD-Ortsverein Dehme kommt nicht zur Ruhe. Nachdem Ratskandidat Max Jülkenbeck aufgrund seiner ablehnenden Haltung zur Nordumgehung von der eigenen Partei abgewählt worden ist, haben jetzt drei Vorstandsmitglieder in Dehme ihren Rücktritt erklärt.

Nach dem WESTFALEN-BLATT vorliegenden Informationen hat der Vorsitzende Dieter Müller am Donnerstagabend bei einer extra einberufenen Ortsvereinsversammlung das gegen Stadtverbandschef Dr. Olaf Winkelmann angestrebte Partei-Ordnungsverfahren zur Abstimmung gestellt und dafür von der Dehmer Ortsvereins-Basis keine Mehrheit erhalten. Daraufhin habe er sein Amt als Vorsitzender niedergelegt. Seine Frau Venela, Schriftführerin, und der ehemalige Ratskandidat Max Jülkenbeck, dritter stellvertretender Vorsitzender, hätten es ihm gleichgetan. Diese Entwicklung ist dem WESTFALEN-BLATT aus dem Dehmer Ortsverein heraus am Freitagnachmittag so bestätigt worden.
»Das ist höchst bedauerlich«, kommentierte der Stadtverbandschef auf Anfrage des WESTFALEN-BLATTES die jüngste Entwicklung.
Weiterlesen... [Vorsitzender wirft die Brocken hin]
 
„Wir sollen kaltgestellt werden“ PDF Drucken E-Mail
Neue Westfälische - Kommunalwahl 2009
Samstag, 01. August 2009 um 00:00 Uhr
BBO vermisst bei anderen Parteien Fairness

VON HEIDI FROREICH

Bad Oeynhausen. Als SPD, CDU, GRÜNE, FDP, Linke und Unabhängige Wähler am Donnerstag das Fairness-Abkommen zum Wahlkampf unterzeichneten (die NW berichtete) waren sich alle einig: „Das wird bissig kommentiert.“

Ihre Erwartung wurde erfüllt, gestern nahmen die Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) in einer Pressemitteilung Stellung: „Hier werden Maßnahmen ergriffen, um die von uns angestrebte Wende, Politik von Bürgern für Bürgern zu machen, im Keim zu ersticken.“
Weiterlesen... [„Wir sollen kaltgestellt werden“]
 
Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 9 (Oberbecksen) PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Direktkandidaten für Stadtrat
Freitag, 31. Juli 2009 um 06:00 Uhr
Friedrich Backs (BBO) - Direktkandidat Wahlbezirk 9 (Oberbecksen)

backsf_gross Direktkandidaten_Wahlbezirk_9_Oberbecksen
Friedrich Backs (BBO)
Direktkandidat
Wahlbezirk 9 (Oberbecksen)
50 Jahre
Postbeamter i.R.
ledig

icon Direktkandidaten Wahlbezirk 9 Oberbecksen (365.75 kB)
20090121_Logo_BBO_hohe_Aufloesung

Weiterlesen... [Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 9 (Oberbecksen)]
 
„So unfair darf es im Wahlkampf nicht weitergehen“ PDF Drucken E-Mail
Neue Westfälische - Kommunalwahl 2009
Freitag, 31. Juli 2009 um 00:00 Uhr
CDU, SPD, Grüne, FDP, UW und Linke unterzeichnen Abkommen / BBO-Unterschrift wird nicht akzeptiert

VON HEIDI FROREICH

nw_20090731_Unterzeichner_Fairnessabkommen
Gemeinsam: Als Rainer Müller-Held unterschreibt, sind sich (v. l. ) Andreas Korff, Friedel Scheer, Lothar Gohmann, Wahlleiter Dr. Peter Brand, Burkhard Gerkensmeier, Dr. Olaf Winkelmann, Tim Obermeier und Marcel Bengs einig: „Wir machen uns für einen fairen Wahlkampf stark.“ FOTO: HEIDI FROREICH
Bad Oeynhausen. Der Hinweis, mit dem die BBO auf ihrer Internetplattform als diffamierend empfundene Informationen über Bernhard Kuhn veröffentlichte, brachte das Fass zum Überlaufen. CDU, SPD, Grüne, FDP, Unabhängige Wähler und Linke haben gestern ein Fairness-Abkommen mit acht Regeln (siehe Kasten) unterzeichnet: „Wir lassen uns einen Wahlkampf, in der politische Mitbewerber beleidigt werden, nicht länger gefallen.“

Die persönlichen Angriffe, denen sich all jene ausgesetzt sehen, die den weiteren Kampf der BBO gegen die Nordumgehung ablehnen, sind ein Grund für die Initiative. Die Angst, mit solchem Wahlkampfstil Politikverdrossenheit bei den Bürgen zu schüren, ein weiterer. „Eine hohe Wahlbeteiligung können wir nur durch einen sachlichen Wahlkampf erreichen“, fasst Dr. Olaf Winkelmann (SPD) stellvertretend für die anderen Unterzeichner zusammen.
Weiterlesen... [„So unfair darf es im Wahlkampf nicht weitergehen“]
 
Privat bleibt privat und Polemik ist vorbei PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Kommunalwahl 2009
Freitag, 31. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Sechs Parteien unterzeichnen erstmals ein Abkommen für fairen Umgang im Wahlkampf

Von Bärbel Hillebrenner
(Text und Foto)


Unterzeichner Fairnessabkommen
Das Abkommen für Fairness im Wahlkampf haben gestern unterzeichnet: (stehend, von links) Andreas Korff (Linke), Friedrich Scheer (FDP), Beigeordneter und Wahlleiter Peter Brand, Burkhard Gerkensmeier (UW), vom Jugendparlament Tim Obermeier und Marcel Bengs sowie (sitzend, von links) Lothar Gohmann (CDU), Rainer Müller-Held (Grüne) und Dr.
Olaf Winkelmann (SPD).
Bad Oeynhausen (WB). Sie wollen fair miteinander umgehen, auch wenn sie gegeneinander konkurrieren. Sechs zur Kommunalwahl antretende Parteien haben gestern ein Fairness-Abkommen unterzeichnet und es dem Wahlleiter Peter Brand übergeben.

»Jetzt reichts!« meint nicht nur die Wählergemeinschaft Bürger für Bad Oeynhausen (BBO). Jetzt reicht es auch den Parteien, die sich gerade von der BBO so viele Vorwürfen gefallen lassen müssen. Auf der BBO-Internetseite, so sagen die Parteivorsitzenden, würden sich Verleumdungen und unsachliche Angriffe wiederfinden, da wird aus dem Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann der »MZ-Klaus« und Ratspolitiker sind seit jeher nur die »hohen Herrschaften«.
Weiterlesen... [Privat bleibt privat und Polemik ist vorbei]
 
Bürgermeister-Kandidaten anworten - Radwegeausbau contra Straßenunterhaltung PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Bürgermeisterkandidaten
Donnerstag, 30. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Das Thema heute: Radwegeausbau contra Straßenunterhaltung

Bad Oeynhausen (WB). Autofahrer klagen über huckelige Straßen und Schlaglöcher. Radfahrer sehen diese Klagen eher entspannt. Sie wollen ein Radwegenetz, das sie sicher von Norden nach Süden, von Westen nach Osten bringt. Sie wollen sowohl schnell zu ihrem Ziel, aber auch in ihrer Freizeit auf dem Drahtesel den Erholungswert genießen. Radwege wie auch Straßen aber müssen unterhalten werden - und das kostet Geld. Und das ist im Haushalt nur begrenzt verfügbar.
Die Lokalredaktion des WESTFALEN-BLATTS stellt an die sieben Bürgermeister-Kandidaten deshalb heute folgende Fragen: Wie viele Kilometer fahren Sie selbst in der Woche mit dem Rad und/oder mit dem Auto? Und Sie haben nur eine Möglichkeit, Geld auszugeben: Würden Sie das eher für den Radwegeausbau oder eher für die Straßenunterhaltung tun?
Christine_Runkel_Buergermeisterkandidat_parteilos Ich fahre in der Woche oft mit dem Rad, zum Beispiel zur Arbeit, um Besorgungen zu machen oder zur sportlichen Betätigung. Wie viele Kilometer dabei zusammen kommen, kann ich nicht sagen. Hätte ich nur eine Möglichkeit, Geld auszugeben, müsste ich in die Straßenunterhaltung investieren. Zurzeit leben wir noch in einer Gesellschaft mit viel Individualverkehr, und auch die Wirtschaft ist auf den Straßenverkehr ausgerichtet. Von vernünftig ausgebauten Straßen mit störungsfrei fließendem Verkehr profitieren wir alle, denn sie verringern Umweltbelastungen wie Lärm und Abgase. Zu ordentlich unterhaltenen Straßen gehören für mich auch sichere Geh- und Radwege, die wir dringend an allen Schulwegen und viel befahrenen Straßen brauchen. Die Sicherheit unserer Kinder hat höchsten Stellenwert für mich.
Christine Runkel (parteilos)
Weiterlesen... [Bürgermeister-Kandidaten anworten - Radwegeausbau contra Straßenunterhaltung]
 
Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 8 (B.O.-Nord) PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Direktkandidaten für Stadtrat
Mittwoch, 29. Juli 2009 um 06:00 Uhr
Ralf-Stephan Bieniek (BBO) - Direktkandidat Wahlbezirk 8 (B.O.-Nord)

Ralf-Stephan Bieniek (BBO) Direktkandidaten_Wahlbezirk_8_BO_Nord
Ralf-Stephan Bieniek (BBO)
Direktkandidat
Wahlbezirk 8 (B.O.-Nord)
51 Jahre
Augenoptikermeister
ledig

icon Direktkandidaten Wahlbezirk 8 B.O.-Nord (325.14 kB)
20090121_Logo_BBO_hohe_Aufloesung

Weiterlesen... [Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 8 (B.O.-Nord)]
 
„Alle werden das Mandat antreten“ PDF Drucken E-Mail
Neue Westfälische - Kommunalwahl 2009
Mittwoch, 29. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Bernhard Kuhn von den Unabhängigen Wählern

Berhard_Kuhn_Buergermeisterkandidat_UW
Bad Oeynhausen (nw).
Der Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wähler (UW), Bernhard Kuhn, wehrt sich gegen die Darstellung der NW vom Dienstag („Kandidaten nur auf dem Papier“) und stellt richtig: „Alle Kandidaten der UW haben sich mit einer Willensbekundung schriftlich und öffentlich festgelegt, dass sie für einen Wahlbezirk und die Reserveliste antreten und, wenn sie gewählt werden, dieses Mandat antreten.“ Alle Kandidaten würden ein Mandat auch wahrnehmen, so betont Kuhn.

Zudem seien einige Kandidaten mit der Veröffentlichung eines Fotos nicht einverstanden, da sie sich „den permanenten öffentlichen, persönlich diskriminierenden Anfeindungen durch nicht namentlich genannte Wählervereinigungen nicht aussetzen wollen“. Diesem Wunsch der Kandidaten auf Schutz ihrer Persönlichkeit habe die UW entsprochen, so Kuhn.
Weiterlesen... [„Alle werden das Mandat antreten“]
 
Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 7 (B.O.-Altstadt) PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Direktkandidaten für Stadtrat
Dienstag, 28. Juli 2009 um 12:00 Uhr
Inge Eichhard (BBO) - Direktkandidatin Wahlbezirk 7 (B.O.-Altstadt)

eichelhardi_gross wb_20090728_Direktkandidaten_Wahlbezirk_7_BO_Altstadt
Inge Eichelhard (BBO)
Direktkandidatin
Wahlbezirk 7 (B.O.-Altstadt)
63 Jahre
selbstständige Kauffrau
verheiratet, 2 Stiefkinder, 1 Enkelkind
icon Direktkandidaten Wahlbezirk 7 B.O.-Altstadt (363.74 kB)
20090121_Logo_BBO_hohe_Aufloesung

Weiterlesen... [Direktkandidaten für den Stadtrat - Wahlbezirk 7 (B.O.-Altstadt)]
 
Kandidaten nur auf dem Papier PDF Drucken E-Mail
Neue Westfälische - Kommunalwahl 2009
Dienstag, 28. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Nicht alle von Linke und UW wollen in den Stadtrat

Bad Oeynhausen (nisi). Der Wahlkampf hat begonnen. Jüngst segnete der Wahlausschuss die Ratskandidaten der sieben Parteien und Wählergruppen ab. Jeweils 22 Kandidaten treten an. Aber nicht alle wollen in den Stadtrat.

Während CDU, SPD, Grüne, FDP und  BBO alle Kandidaten mit Fragebogen und Foto öffentlich vorstellen, gibt es bei den Linken und den Unabhängigen Wählern (UW) einige, die gar nicht vorgestellt oder nicht mit Foto vorgestellt werden wollen. Der Hintergrund: „Da wir nicht alle Wahlkreise besetzen konnten, haben einige Bürger für den Stimmzettel nur pro forma ihren Namen hergegeben“, so Andreas Korff (Linke) und Bernhard Kuhn (UW).
Weiterlesen... [Kandidaten nur auf dem Papier]
 
Freie Meinung auch gegen Parteiregeln PDF Drucken E-Mail
Westfalen-Blatt - Leserbriefe
Dienstag, 28. Juli 2009 um 00:00 Uhr
Zu den Auseinandersetzungen in der SPD und ihrem nunmehr ehemaligen Ratskandidaten Jülkenbeck (WESTFALEN-BLATT 22. Juli »Vorwurf ist ein Irrwitz«) schreibt dieser Leser:

Jülkenbeck ist der SPD nun ein Dorn im Auge! Nur weil er sich entgegen der parteilichen Meinung über ein Streitthema geäußert hat. Sei es die Nordumgehung oder ein anderes Thema mit denselben Ausmaßen.

Der Punkt ist, es geht um die freie Meinungsäußerung einer Person aus einer Partei, entgegen den innerparteilichen Abmachungen und Regeln.

Ist das jetzt verboten, seine Meinung zu sagen?

Werde ich dann auch abgewählt?

Muss ich jetzt Angst haben, diesen Brief abzuschicken?
Weiterlesen... [Freie Meinung auch gegen Parteiregeln]
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 9 von 15